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Brehna
Auf den Spuren der Wettiner im Raum Halle/Bitterfeld ist ein Besuch in Brehna unbedingt einzuplanen.
Brehna war einer der Heimatorte des „Stammvaters“ der Sächsischen Könige, Konrad des Großen (1098-1157). Hier stand einst die Burg der Grafschaft Brehna und Reste dieser Burg sowie eines 1201 gegründeten Nonnenklosters können heute noch besichtigt werden ( Anmeldung zur Kirchenbesichtigung bei Gunter Daum, Tel:: 0175174917) [ evtl. als Link zu Autobahnkirche – Stadt- und Klosterkirche Brehna ].
Die Grafschaft Brehna ging - so wird vermutet – aus einer Rechtssetzung im Zusammenhang mit der Erbteilung nach der Ermordung von Dietrich II.
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im Jahre 1034 (Markgraf der Lausitz, 1031-1034) hervor. 1053 sind in der Chronik von Goseck erstmals „Grafen von Brehna“ („comites de Bren“) erwähnt. Einer dieser Grafen ist Thiemo von Brehna, der Vater Konrads des Großen.
Sehr wahrscheinlich hat jener Thiemo im 11. Jahrhundert in Brehna – neben einer slawischen - eine neue, steinerne Burg errichten lassen. Alles deutet darauf hin, dass der Turm, der sich heute westlich an die Brehnaer Kirche anschließt, der Wohnturm der Burg gewesen ist. |
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